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Wie wir uns bei Corona fortbewegen

Wir sind derzeit deutlich weniger unterwegs als vor der Corona-Krise. Aber wie genau bewegen wir uns fort, seit wir zu Hause bleiben sollen?

Ausgangsbeschränkungen! Und wenn wir trotzdem rausgehen, wie sind wir dann unterwegs? Der ADAC hat 2145 Leute befragt…

Ausgangsbeschränkungen! Und wenn wir trotzdem rausgehen, wie sind wir dann unterwegs? Der ADAC hat 2145 Leute befragt…

Der schwerwiegendste Einschnitt in unser Leben der letzten Wochen war die Ansage: „Wenn möglich zu Hause zu bleiben!“ Wir arbeiten – sofern es geht – von daheim, wir treffen uns nicht mehr mit Freunden, die Kinder gehen nicht mehr auf den Spielplatz.

Doch wir bewegen uns gar nicht so viel anders wie erwartet, hat der ADAC herausgefunden: Die Menschen gehen häufiger zu Fuß. Und 43 Prozent derer, die vor der Krise viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren, lässt das jetzt lieber bleiben. Diese Einstellung schlägt sich auch auf das Mobilitätsverhalten bei der Arbeit nieder: Unter normalen Umständen fahren zwei Drittel täglich zum Ausbildungsplatz oder zur Arbeit, jetzt ist es nur noch knapp die Hälfte (32 Prozent). Etwa 20 Prozent der Befragten arbeitet komplett von zu Hause. Nahezu verdoppelt hat sich dagegen die Anzahl der koordinierten Einkäufer: Bisher erledigten nur 37 Prozent ihre Einkäufe an nur ein bis zwei Tagen pro Woche. Jetzt sind es 70 Prozent. Bei seiner Umfrage befragte der ADAC 2145 Personen ab 18 Jahren zu ihrem Mobilitätsverhalten in der Corona-Krise.